Der alpine Pfad-eine Spur wilder!

   

„Ab hier wird es wild, gute Trittsicherheit erforderlich“

Mit diesen Schlagworten auf den Wander- und Infotafeln wurden wir am vergangenen Samstag am Wanderparkplatz im Sankt Wilhelmer Tal unterhalb des Feldberges empfangen.

Eberhard Wild unser Tourenleiter hatte diese Tour als den „Alpinen Steig“ in unserem Sektionsprogramm bereits im Herbst 2025 ausgeschrieben.

Wegen Schlechtwetter musste die Tour aber verschoben werden und wurde jetzt nachgeholt.

Die Wetterprognose war optimal so konnten wir wenn auch bei sehr frischen Temperaturen im idyllischen St. Wilhelmer Tal den Aufstieg beginnen.

Also, auf in die Wildnis! Nach einem kurzen Einlaufen auf etwas breitem Forstweg querten wir bald nach einigen Minuten links ab, in einen schmalen und steilen Pfad.

Im weiteren Verlauf ging es dann in zahlreichen Kehren immer weiter nach oben, so bekamen wir schnell unsere Höhenmeter zusammen und konnten dann auch im weiteren Verlauf immer wieder tolle Aus und Fernblicke aus dem Tal heraus in Richtung Schauinsland genießen.

Nach rund einer Stunde war es dann soweit- wir standen vor dem Einstig des Alpinsteigs oder auch „Alpiner Pfad“ wie er oft bezeichnet wird. Der Name ist Programm! Im ständigen Auf und Ab wurde es langsam alpin, der schmale Pfad wurde immer schmäler und abschüssiger und war an vielen Stellen auch sehr ausgesetzt! Umgestürzte Bäume und viel Totholz säumten den gesamten Pfad.  Wie es sich auf einem alpinen Pfad gehört folgte natürlich auch eine Schlüsselstelle, wo es nötig war, über eine kleine Felsrippe entweder ab zu klettern oder auch mit einem verankerten Seil sich am abschüssigen Felsriegel herunter zu hangeln. Feuchtigkeit und Nässe waren am gesamten Abschnitt des alpinen Pfades unser ständiger Begleiter somit war auch unsere Konzentration ständig gefordert. Umgestürzte Bäume mussten entweder überklettert werden oder wir mussten manchmal auch darunter durch schlupfen, wer einen kleinen Rucksack hatte war eindeutig im Vorteil!

Nach dem wir den alpinen Pfad hinter uns hatten ging es weiter auf gut ausgebautem Weg Richtung Feldberggipfel wo wir unsere verdiente Rast machen konnten. Im Anschluss stiegen wir ein in den offiziellen und gut ausgeschilderten Feldberg -Steig. Dieser führte uns dann zur Sankt Wilhelmer Hütte wo wir uns noch einmal für den Abstieg mit Kaffee und Kuchen stärkten.

Um wieder an unseren Ausgangspunkt im Sankt Wilhelmer Tal zurück zu kommen wählten wir den Abstieg über den Stübenwasen.

Vorbei kamen wir dann noch an der vielleicht „längsten Holzbank der Welt“?!

Von hier aus hatten wir direkt Sicht auf das Herzogenhorn und den Belchen!

Gegen 17.00 Uhr waren wir wieder an unserem Startpunkt angekommen!

Bei rund 1200 Höhenmetern legten wir eine Wegstrecke von rund 21km zurück.

Nach einem anspruchsvollen Wandertag ließen wir genüsslich ausklingen im Gasthaus Linde. Vielen Dank an Eberhard Wild unseren Tourenleiter für die Organisation der Tour!

 

Thomas Regenold

Mitgliederversammlung 2026 – Verein ist auf gutem Weg mit einer stabilen Basis

Zahlreiche Mitglieder waren am 28. April 2026 der Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung des DAV Baden-Baden/Murgtal gefolgt. Der größte Verein in Mittelbaden mit rund 3700 Mitgliedern veranstaltete auch in diesem Jahr seine ordentliche Mitgliederversammlung in der Kletterhalle/ Sektions-Zentrum im Gewerbepark Oos-West.

Der 1. Vorsitzende Rudolf Schübert begrüßte die zahlreichen anwesenden Mitglieder. Turnusmäßig standen in diesem Jahr die Wahlen der Referatsleiter an. Nach der Feststellung der rechtzeitigen Einberufung und der Beschlussfähigkeit der Versammlung erfolgte der Tätigkeitsbericht des Vorstandes.

Rudolf Schübert berichtete von 10 Vorstandssitzungen im abgelaufenen Berichtsjahr. Ebenso fand eine Strategiesitzung des Vorstandes statt, die sich bereits seit Jahren etabliert hat. Um die interne Kommunikation innerhalb des Vereins zu stärken  wurde eine „ Klubraum App “ installiert auf der sich alle aktiven Mitglieder anmelden und registrieren können. Weiterhin legt der Verein jährlich eine „ ZEITSCHRIFT“ auf um über die Touren im abgelaufenen Jahr zu berichten. Die Neu-Gestaltung der Homepage soll weiter vorangetrieben werden.  Um die Kletterhalle weiterhin attraktiv zu halten, wurde auch hier in die Infrastruktur investiert. Neue Griffe wurden angeschafft und in regelmäßigen Abständen wurden auch die Routen immer wieder neu geschraubt um den Kletterern wieder neue Herausforderungen und Abwechslung bieten zu können. Ebenso wird auch das Angebot im Bistrobereich ständig erweitert. In der Sektion beschäftigt man sich gedanklich auch mit dem Thema Erweiterungsbau der Kletterhalle.

Schatzmeister Hartmut Thiel benannte wichtige und nachvollziehbare Argumente, die dafür sprechen, betonte aber gleichzeitig auch, dass es ein erheblicher finanzieller Aufwand bedarf um dieses Projekt stemmen zu können.

Die Leitung und Organisation der Kletterhalle ist seit Oktober 2025 in den Händen von Katharina Jost.

Die nachfolgenden Berichte der jeweiligen Referatsleiterinnen und -leiter gaben einen Überblick über das zurückliegende Jahr 2025.

Klaus Bracht konnte für die Sparte Ausbildung gleich drei erfolgreiche Trainer C Absolventen für Biking und Alpinklettern und Bergwandern vermelden. Ebenso wurde fünf neue Kletterbetreuer für die Halle ausgebildet.

Der aktuelle Bergsportbereich wurde mit rund 31 durchgeführten Touren in der „Sparte Bergwandern“ am besten repräsentiert. Das Programm „Bergwandern“ erstreckte sich nicht ausschließlich auf Wanderungen in den deutschen und französischen Mittelgebirgen, sondern auch auf anspruchsvollere Wanderungen im gesamten Alpenraum.

Im Referat Biking berichtete Günter Heller als Spartenleiter von einem vielfältigen Programm, so wurden neben dem Mountainbiken auch Rennrad und Gravelbike-Touren für nahezu alle Leistungsklassen angeboten. Auch im Bereich der Fahrtechnik bietet man regelmäßig Kurse an.

Für das Referat Öffentlichkeitsarbeit berichtete Thomas Regenold von 5 Sektionsabenden mit interessanten Vorträgen zum Bereich Bergsport. Außerdem wurde in der Kletterhalle eine Ferienfreizeit in den Osterferien für Kinder ab 8 Jahren angeboten.

Eine aktive Familiengruppe, bestehend aus 8 bis 9 Familien, trifft sich alle 2 Wochen zum Klettern und Bouldern in der Halle in spielerischer Form um den Nachwuchs mit Spaß und Freude in die vertikale Welt  einzuführen.

Zur Freude und Zufriedenheit des 1.Vorsitzenden kandidierten alle  Referatsleiterinnen und -leiter  erneut für ihre Ämter und wurden einstimmig wieder gewählt. Gleichzeitig betonte er die Wichtigkeit für den Verein, dass alle Referate im Ehrenamt besetzt sind, denn nur so lässt sich im Verein etwas bewegen.

Zur finanziellen Situation des Vereins gab Schatzmeister Hartmut Thiel einen Überblick. Im abgelaufenen Jahr konnte der Verein eine Gesamteinnahme verzeichnen von 462.579.-€, demgegenüber standen Kosten von 453.174.-€ was zu einem Überschuss führte von 9.405.-€. Für den Haushaltsentwurf wird in 2026 eine „schwarze Null“ angesetzt.

Am Schluss der Versammlung wurden dann noch 26 anwesende Mitglieder für 25, 40, 50, 55,65 und sogar für sagenhafte 75 Jahre Mitgliedschaft im Alpenverein geehrt.

Jörg Zwosta, bekannt als ehemaliger Bürgermeister der Stadt Baden-Baden, wurde für 75 Jahre Mitgliedschaft in der Sektion Baden-Baden/Murgtal geehrt.

Rudolf Schübert überreichte den Jubilaren jeweils  ein kleines Präsent mit Ehrennadel und die besten Wünsche vom Verein.

Thomas Regenold

Wir suchen ab sofort Servicekraft (m/w/d) auf Minijobbasis

Wir suchen ab sofort Servicekraft (m/w/d) auf Minijobbasis für unser DAV Kletterzentrum Baden-Baden! Unsere Kletterhalle ist ein lebendiger Treffpunkt für Kletterbegeisterte und unsere Sektionsmitglieder. Für einen sicheren, serviceorientierten und reibungslosen […]

Das neue Sommerprogramm ist da

Das neue Sommerprogramm (Juni bis November 2026) ist online verfügbar. Informieren Sie sich jetzt über das umfangreiche Ausbildungs- und Tourenangebot!

Die gedruckte Version kann bei der Geschäftsstelle angefordert werden.

DAV_Programm_Sommer26_v01

Unsere Ferienprogramme 2026

Offener Klettertreff im Sektionszentrum

Nach anfänglichen “Startschwierigkeiten” scheint sich der neu in’s Leben gerufene “offene Klettertreff ” langsam zu etablieren.

Eingeladen sind alle, die mal einen Kurs besucht haben, vielleicht keine/n PartnerIn haben und beim Klettern weiterkommen wollen.

Der Treff findet Donnerstagsabend, 14tägig statt, wobei natürlich nach Absprache auch grundsätzlich jeder Donnerstag möglich ist.

Ich bin als Trainer dabei, schaue auf die Sicherheit, klettere mit und beantworte Fragen. Vielleicht fühlst auch DU dich angesprochen. Dann komm einfach vorbei!

Hans-Jürgen Reiter

Einladung zur Mitgliederversammlung des DAV Sektion Baden-Baden/Murgtal

Am Dienstag, 28. April 2026 um 19 Uhr findet im Sektionszentrum/Kletterzentrum Baden-Baden, Flugstr. 17, 76532 Baden-Baden, Gewerbepark Oos-West die diesjährige Mitgliederversammlung statt. Hierzu ergeht herzliche Einladung!

Hinweise:

Das im aktuellen Programmheft (Dezember 2025 bis Mai 2026) angegebene Datum (21. April 2026) ist überholt.

Der Kletterbetrieb endet an diesem Tag um 18 Uhr.

Tagesordnungspunkte:

  1. Begrüßung
  2. Gedenken an die Verstorbenen
  3. Feststellung der rechtzeitigen Einberufung und der Beschlussfähigkeit der Versammlung
  4. Bestellung des Wahlleiters/der Wahlleiterin und der Protokollbeglaubiger/innen
  5. Tätigkeitsbericht des Vorstands
  6. Bericht des Schatzmeisters
  7. Bericht der Kassenprüfer
  8. Berichte der Referatsleiter/innen
  9. Aussprache zu den Berichten
  10. Haushaltsentwurf für das Jahr 2026
  11. Entlastung des Vorstands
  12. Ehrungen langjähriger Mitglieder
  13. Wahlen der Referatsleiter/innen, Kassenprüfer/innen, Mitglieder des Ehrenrats
  14. Verabschiedung Ehrenordnung/Ehrenrichtlinie
  15. Verleihung des Ehrenvorsitzes
  16. Behandlung vorliegender Anträge
  17. Verschiedenes

Offener Klettertreff für Mitglieder

Offener Klettertreff für Mitglieder

Wenn du Toprope oder Vorstieg kletterst und auch korrekt sichern kannst, dir jedoch ein/e Kletterpartner/in fehlt nach einem Kurs, Umzug, Wiedereinstieg …. und du möchtest an der Hallenwand sicherer und besser werden,
dann komm zu unserem

NEUEN, OFFENEN SEKTIONS-KLETTERTREFF

Wir wollen gemeinsam, jedoch eigenverantwortlich klettern, uns kennenlernen und gegenseitig motivieren!
Unser Treff ersetzt keinen Kurs!

Ich bin als Betreuer/Trainer anwesend…
-klettere mit
-beantworte deine Fragen
-schaue auf die Sicherheit
-freue mich auf DEIN Kommen

Kosten: Eintritt + evtl. Leihmaterial

Termine: alle zwei Wochen, donnerstags ab 17.30 Uhr, nächster Termin 26.03.26
Termine siehe Kalender
Hans-Jürgen Reiter (Trainer C)

Alpine Schneeschuhtour im “Heidiland”

Von Freitag, 27. Februar bis Sonntag, 1. März 2026 war eine achtköpfige Gruppe unserer Sektion in den Flumserbergen südlich des Walensees, Schweiz unter der Leitung von Peter Rettig auf Schneeschuhtour: Karin, Elvira, Reiner, Christian, Edi, Johannes und Christoph.

Bei bestem Wetter konnten wir kurz nach dem Parkplatz in Tannenheim die Schneeschuhe anziehen und auf dem Winterwanderweg in Richtung Spitzmeilenhütte aufsteigen. Der Weg führte – unterbrochen von kleinen Trink-, Stärkungs- und leider auch Blasen-Verarztungspausen am Rand des Skigebiets zur Alp Panüöl und zur Alp Fursch. Danach folgte das letzte Stück zu unserem Übernachtungsziel, der wunderbar gelegenen und modernen Spitzmeilenhütte (2087m). Wir bezogen unser 8er-Zimmer und genossen den restlichen Nachmittag.

Vom Hüttenwirt und seinem Team wurden wir am Abend und zum Frühstück bestens versorgt, so dass wir am Samstag gut gestärkt und voller Motivation aufbrechen konnten. Durch die kritische Schneesituation der zurückliegenden Tage mit z.T. immer noch sehr großen Wächten an den Graten war der Aufstieg auf den „Spitzmeilen“ und weitere Weg zum Wissmeilenpass zu heikel und wir gingen zunächst den Weg vom Vortag ein Stück zurück, um dann hinter dem „Gross Sächser“ in Richtung „Rainissalts“ aufzusteigen. Für das letzte Stück auf den 2259m hohen Gipfel ließen wir die Rucksäcke an unserem Rastplatz zurück. Nach einer Mittagspause ging es zunächst steil abwärts, vorbei am den beeindruckenden Felsen des „Sächsmoor“ und leicht hoch zum Übergang „Chrüzen“ (1904m). Hier konnten wir bereits unser Tagesziel sehen, das alte Berghotel „Seebenalp“. Wir waren früh dran und sind deshalb zunächst entlang des Grats auf den „Cuncels“ (1938m) auf- und von dort querfeldein und steil zu den Ziehwegen des Skigebiets abgestiegen, wo wir noch einen knappen Kilometer bis zu unserem Übernachtungsplatz vor uns hatten. Wir genossen den Komfort einer warmen Dusche, Kaffee, Kuchen und Getränke auf der Sonnenterrasse und am Abend die besonderen Atmosphäre im Speisesaal des seit Jahrzehnten praktisch unveränderten Hauses.

Am nächsten Morgen beim Blick aus dem Fenster sah man: Nichts, die ganze Umgebung war in dichten Nebel gehüllt! Kein Problem, denn wir hatten nur noch den (etwas verlängerten) Abstieg auf dem Zustiegs- und Winterwanderweg vor uns. Es ging durch den Wald, die Skipisten wurden mehrfach gequert und nach knapp drei Stunden waren wir zurück bei unseren Autos. Unten am Walensee waren Nebel und Wolken weg und wir ließen das Tourenwochenende bei strahlendem Sonnenschein an der Strandpromenade von Weesen am Walensee bei Kaffee und Kuchen ausklingen.

Vielen Dank an unseren Tourenleiter Peter und alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für diese wunderbaren Tage im “Heidiland”!

Christoph Schmidt

Authentisch rau und pur – unterwegs im “Wilden Westen” der Alpen auf dem „GTA“ Fernwanderweg

„Stellt euch vor, wir sitzen zuhause bei uns im Wohnzimmer, zeigen euch ein paar Bilder und erzählen von unserer Reise“, dies waren die Worte  von Rolf Gassenschmidt zum Einstieg seines Vortrages! Das „Wohnzimmer“ in der Kletterhalle war dann auch sehr gut besucht, eine Rekordkulisse von rund 90 Zuhörern fand sich ein zu unserem fünften und letzten Sektionsabend in der aktuellen Saison 2025/2026!

Der tolle Vortrag über die „Grande Traversata delle Alpi“ ( GTA) wurde gemeinsam gestaltet von Rolf Gassenschmidt und seiner Frau Bruni. Die Idee kam beiden nach einem Diavortrag in Bühl von Autoren des Rother Wanderführers. Dort ist der Weg mit insgesamt 65 Etappen und rund 1000 km Länge beschrieben.

In den Jahren 2019 bis 2025 wurde es dann auch ihr großes Projekt, welches beide erfolgreich in die Tat umgesetzt haben. Besondere Einschnitte im Leben von Bruni Gassenschmidt waren bei ihr die Hauptmotivation und der Anlass für diese große Unternehmung. Sie verspürte ein Bedürfnis nach Ruhe und Frieden und entschloss sich im Jahre 2019 den Weg erst einmal alleine zu gehen.

Sie startete in der Schweiz unterhalb des Nufenenpasses. Der Weiterweg verläuft dann in über 60 Etappen über den gesamten Westalpenbogen bis zum Mittelmeer. Der gesamte Fernwanderweg ist geprägt von sanftem Tourismus und nachhaltiger Bewirtschaftung der Unterkünfte und Hütten. Es war eine Wanderung durch eine Welt, in der die Zeit oft stehen geblieben scheint. Historische Wege in ursprünglicher Natur und der freundliche Kontakt mit den einheimischen Bergbauern waren prägende Erlebnisse von denen beide noch lange zehren können.

In ihrem persönlichen Vortrag gelang es ihnen vor allem immer wieder mit beeindruckenden Bildern und Erzählungen diese unberührte Seite der Alpen auf dem „GTA“ den anwesenden Gästen näherzubringen. Für Rolf und Bruni Gassenschmidt war es eine gelungene Premiere des  Vortrages, weitere Termine an anderen Orten für ihren „GTA“ Vortrag sind nämlich noch geplant. Mit viel Applaus und einem kleinen Geschenk der Sektion wurden beide gebührend verabschiedet.

Thomas Regenold